Strukturierte Verkabelung

Die strukturierte Verkabelung ist ein weltweit genormtes und hierachisch aufgebautes Verkabelungssystem. Es hat die Token-Ring Netzwerke von IBM mit FDDI- und Typ-1-Verkabelung, als auch die 10Base2 Cheapernet und 10Base5 Yellow Cable Netze abgelöst. Es strukturiert ein Lokal Area Network (LAN) in  Primär-, Sekundär- und Tertiärbereiche und definert die technischen Anforderungen an Twisted-Pair Kabel und Lichtwellenleiter mit den maximal zulässigen Kabellängen.

Durch die anwendungsneutrale Universalverkabelung können sämtliche Applikationen der Daten- und Kommunikationstechnik transportiert werden, wie z.B. analoge Telefonie, ISDN-Telefonie, VOIP, Video, Daten und HF-modulierte Signale der DSL-Technik. Diese Normung wirkt auch auf alle aktiven LAN-Komponenten, da sie gewährleistet, daß normenkonforme Geräte zuverlässig an der Verkabelung betrieben werden können. Die strukturierte Verkabelung bietet dem Eigentümer einen hohen Investitionschutz, denn sie sichert die Nutzung des Netzwerks für zukünftige Anwendungen.

Racks
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Cat.7 Cable

Halogenfreies CAT.7 S/FTP Duplex Datenkabel

Cable Certifier

19 Zoll Rackaufbau im Rechenzentrum

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