Core Switches

Backbones und Core-Switches

Die Architektur von Core Switches ist auf maximale Ausfallsicherheit ausgerichtet. Die  Power Supplies sind frontseitig unterbrechungsfrei auszuwechseln und arbeiten im Load-Sharing mit einer Redundanz von N+1 oder N+2. Backplanes sind rein passiv konstruiert, somit können dort keine aktiven Bauteile ausfallen. Die Management Slots sind ebenfalls redundant ausgeführt und schützen mit aktivem Failover vor CPU-Ausfällen. Slave Module mit Copper oder Fiber Ports können im laufenden Betrieb gewechselt werden.

Im Backbone zentralisieren hochperformante und vollredundant konfigurierte Layer 3 Core Switches die über dynamische Trunks (Link Aggregation) angebundenen Server und Storage Devices mit den Edge-Switchen der Etagenverteiler und den Nebengebäuden. Durch ihren modularen Aufbau können Core Switches mit Kupfer- und Fiber-Ports von 100Mbps bis 40Gbps individuell bestückt werden. Durch ASIC-Unterstützung routet der Core zwischen den IP-Subnetzen von VLANs mit gleichhoher Performance wie beim Switching .

Layer 2 und 3 Edge Switches

Edge Switches

Edge Switches konzentrieren auf nur einer Höheneinheit von 2,54cm 24 oder 48 RJ-45 Ethernet Datenports und bis zu 4 LC Gbic Uplink Slots in einem 19 Zoll Rack. Der Edge Switch nimmt über seine Uplink-Ports die VLANs des Core Switches auf und stellt dem Nutzer die für ihn notwendigen VLANs an seinem RJ-45 Port zur Verfügung. Dazu verfügt der Edge-Switch über Management-Funktionen und arbeitet auf OSI Layer 2.

In kleineren Datennetzen können Layer3-fähige Edge Switches die Core-Funktionalität übernehmen. Bei VRRP-fähigen Switchen können zur Erhöhung der Ausfallsicherheit
Router-Failover Funktionen realisiert werden.

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